Am heutigen Tage erfolgte eine erneute Alarmierung zu derselben Wohnadresse wie bei der ersten Türöffnung am Morgen. Die Enkelin der Patientin war nicht darüber informiert, dass die Patientin in ein Krankenhaus verbracht wurde, und vermutete aufgrund eines von innen steckendem Schlüssel sowie fehlender Zugangsmöglichkeit mit dem eigenen Wohnungsschlüssel eine hilflose Lage. Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich. Es wurde vorsorglich geprüft, ob sich die Patientin weiterhin im Krankenhaus befindet; dies wurde bestätigt.


