| Datum: | 11.01.2026 |
| Zeit: | 21:28 |
| Einsatzort: | Herzberg |
| Alarmierte Kräfte: | FF Herzberg |
| Werkfeuerwehr | |
| Polizei |
| Datum: | 10.01.2026 |
| Zeit: | 11:29 |
| Einsatzort: | Herzberg |
| Alarmierte Kräfte: | FF Herzberg |
| Polizei |
Am Hauptbahnhof wurden vier jugendliche Personen im Fahrstuhl eingeschlossen vorgefunden. Nach Feststellung der Lage erfolgte die Befreiung der Betroffenen durch Einsatz des Notbetriebs. Im Anschluss wurde die zuständige Wartungsfirma umgehend über die erfolgte Außerbetriebnahme des Aufzugs in Kenntnis gesetzt, um die Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft zu veranlassen. Zur Feststellung der Identität der betroffenen Personen wurde die Polizei hinzugezogen.
| Datum: | 09.01.2026 |
| Zeit: | 18:42 |
| Einsatzort: | Herzberg |
| Alarmierte Kräfte: | FF Herzberg |
Eine Person kam infolge witterungsbedingter Glätte auf dem Hof zu Fall. Im Anschluss erfolgte durch den Rettungsdienst die Anforderung einer Tragehilfe. Die verunfallte Person wurde in einer Schleifkorbtrage aufgenommen und zum RTW getragen.
| Datum: | 08.01.2026 |
| Zeit: | 10:27 |
| Einsatzort: | Herzberg |
| Alarmierte Kräfte: | FF Herzberg |
| Rettungsdienst |
Im Rahmen einer Anforderung durch den Rettungsdienst wurde nach vorheriger Abstimmung mit dem Notarzt die Durchführung einer Tragehilfe für einen Patienten veranlasst. Die Verbringung des Patienten erfolgte unter Anwendung eines Tragetuchs über das Treppenhaus nach außen. Im Anschluss daran wurde die ordnungsgemäße Übergabe des Patienten an den Rettungsdienst durchgeführt.
| Datum: | 08.01.2026 |
| Zeit: | 09:14 |
| Einsatzort: | Herzberg |
| Alarmierte Kräfte: | FF Herzberg |
Am heutigen Tage erfolgte eine erneute Alarmierung zu derselben Wohnadresse wie bei der ersten Türöffnung am Morgen. Die Enkelin der Patientin war nicht darüber informiert, dass die Patientin in ein Krankenhaus verbracht wurde, und vermutete aufgrund eines von innen steckendem Schlüssel sowie fehlender Zugangsmöglichkeit mit dem eigenen Wohnungsschlüssel eine hilflose Lage. Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich. Es wurde vorsorglich geprüft, ob sich die Patientin weiterhin im Krankenhaus befindet; dies wurde bestätigt.