Aktuelles

Brand einer Anglerhütte

 

In der Nacht auf Montag wurde die Feuerwehr Herzberg um kurz nach 23:00 Uhr zu einem Feuer in das Eichelbachtal in der Herzberger Grafenforst alarmiert. An den dortigen Fischteichen war eine Anglerhütte in Brand geraten.

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Ereignisreicher Abend für die Feuerwehr Herzberg

 

Die Feuerwehr Herzberg wurde am Samstag gegen 20:45 Uhr zu einer vermeintlichen Türöffnung in den Stadtteil Aue gerufen. Ein Anrufer hatte der Feuerwehr- und Rettungsleistelle über Notruf von einer hilflosen Person in einer verschlossenen Wohnung berichtet. Die Leitstelle alarmierte daraufhin neben dem Rettungsdienst auch für die Türöffnung die Feuerwehr zu der angegebenen Adresse. Beim Eintreffen fanden die Retter allerdings eine gänzlich andere Situation vor. Unter der vom Anrufer genannten Anschrift wohnt eine Familie, bei der weder ein medizinischer Notfall vorlag noch eine Tür geöffnet werden musste.
Da in diesem Fall von einem mutwilligen Fehlalarm ausgegangen werden muss, wurde Ermittlungen seitens der Polizei aufgenommen. Die Rettungskräfte kehrten derweilen unverrichteter Dinge zu Ihren jeweiligen Standorten zurück.
Während der Ermittlungen bemerkten zwei Polizeibeamte gegen 22:05 Uhr im Bereich der Kornstraße Feuerschein in einer Erdgeschosswohnung und verständigten sofort die Feuerwehr. Gleichzeitig begannen sie mit der Evakuierung des Mehrfamilienhauses und versuchten das Feuer zu bekämpfen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Brand, welcher im Badezimmer ausgebrochen war bereits gelöscht. Mit der Wärmebildkamera wurde der betroffene Raum von der Feuerwehr nach Glutnestern abgesucht. Durch das schnelle und umsichtige Handeln der Streifenbeamten konnte ein größeres Feuer sowie Personenschaden in dem Mehrfamilienhaus verhindert werden. Auch in diesem Fall konnte sowohl die Feuerwehr als auch der Rettungsdienst nach kurzer Zeit einrücken.
Auf den Verursacher des Fehlalarms kommen -neben den strafrechtlichen Konsequenzen- auch die Kosten für den Einsatz des Rettungsdienstes und der Feuerwehr in nicht unerheblicher Höhe zu.

Schwerer Verkehrsunfall auf der L530 Herzberg - Duderstadt

Schwerer Verkehrsunfall auf der L530 Herzberg - Duderstadt fordert zwischen den Ortschaften Pöhlde und Rhumspringe ein Todesopfer.

Am Samstag 30.09.2017 ereignete sich kurz vor 12:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. Ein PKW Fahrer hatte aus Richtung Pöhlde kommend - ca. 500 Meter vor der Rhumequelle in einer Rechtskurve - die Kontrolle über seinen PKW verloren.

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Feuerwehr leuchtet Landeplatz für Rettungshubschrauber aus.

 
Feuerwehr leuchtet Landeplatz für Rettungshubschrauber aus.
 
Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Herzberg am Harz wurden am Donnerstag gegen 21:45 Uhr zur Klinik in Herzberg alarmiert. Ein Patient musste eilig zur weiteren Behandlung in die Medizinische Hochschule nach Hannover verlegt werden. Da der Transport mit einem Rettungswagen über die Straße zu lange dauert, wird in solchen Fällen aus Hannover der Intensiv-Transporthubschrauber (ITH) „Christoph Niedersachsen“ entsandt um den Patienten abzuholen. Der erst kürzlich erneuerte Hubschrauberlandeplatz an der Klinik in Herzberg verfügt derzeit nicht über eine Landeplatzbefeuerung. Um eine sichere Landung zu ermöglichen, musste die Feuerwehr den Platz mit den Lichtmasten der Einsatzfahrzeuge sowie einem zusätzlichen Scheinwerferstativ ausleuchten. Nachdem der Rettungshubschrauber wieder sicher gestartet war konnte der Einsatz der Feuerwehr gegen 22:45 Uhr beendet werden.
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Gemeinsame Ausbildung THW und Feuerwehr

Gemeinsame Ausbildung THW und Feuerwehr

Am Freitagabend den 14.07. trafen sich Helfer der THW Ortsverbände Bad Lauterberg und Gieboldehausen mit  Mitgliedern der Herzberger Feuerwehr um die Rettung von Personen aus verunfallten PKW zu üben.

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Verkehrsunfall auf der L521

 

In der Nacht zum Samstag wurde die Feuerwehr Herzberg am Harz gegen 03:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Landesstraße 521 Richtung des Ortsteils Sieber gerufen.
Ein aus Sieber kommender Autofahrer hatte ca. 500 Meter vor dem Hotel „Zum Paradies“ die Kontrolle über seinen PKW verloren.

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Praxisausbildung zum Thema „Rettung und Personenbefreiung nach Verkehrsunfall“

Am Samstag, den 27.05.2017 führte die Feuerwehr Herzberg am Harz eine Praxisausbildung zum Thema „Rettung und Personenbefreiung nach Verkehrsunfall“ durch.

Die Sonderausbildung begann um 9:00 Uhr mit der Fahrt nach Bad Grund. Auf dem Gelände der Firma Pohl, die sich auf die Verwertung von Altautos spezialisiert hat, wurde mit zwei Schrottfahrzeugen ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt 4 eingeklemmten Personen simuliert. Die Aufgabe der Einsatzkräfte bestand in erster Linie darin, eine zeitnahe patientengerechte Rettung durchzuführen. Hierzu musste eines der Unfallfahrzeuge, welches auf der Beifahrerseite lag, erst mit einem sogenannten „Stab Fast System“ gegen Umfallen gesichert werden. Zur Rettung der Insassen (dargestellt durch Dummys) wurde mit der Glas-Säge die Frontscheibe entfernt und die Seitenteile mit der hydraulischen Rettungsschere herausgeschnitten.

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Regionalbahn kollidiert mit umgestürzten Bäumen

Regionalbahn kollidiert mit umgestürzten Bäumen

Am Dienstag 30.05.2017 befuhr die Regionalbahn 46 fahrplanmäßig mit zwei aneinander gekoppelten Triebwagen die Strecke von Herzberg am Harz zum Hauptbahnhof nach Braunschweig. Gegen 17:40 Uhr kollidierte der Zug in der Feldflur von Herzberg bei Starkregen und Sturm mit mehreren umgestürzten Bäumen. Obwohl der Zugführer eine sofortige Notbremsung einleitetet hatte kam der Regionalzug erst ca. 200 Meter hinter der Aufprallstelle zum Stehen.

Obwohl bei dem Aufprall die Frontscheibe des Zuges beschädigt wurde blieben glücklicherweise sowohl der im Fahrstand befindliche Zugführer als auch die Reisenden und der Zugbegleiter  unverletzt.

Die 18 Fahrgäste wurden in Zusammenarbeit mit den Notfallmanagern der Bahn und der DB Regio auf offener Strecke aus den deinen Triebwagen evakuiert. Mit dem Mannschaftstransportfahrzeug der Feuerwehr Herzberg wurden die Reisenden zum nächsten Haltepunkt in Osterode gebracht von wo sie ihre Reise mit dem Schienenersatzverkehr fortsetzen konnten.

Nachdem die Bäume von den Schienen sowie Baumreste vom betroffenen Triebwagen entfernt wurden, fuhr der beschädigte Zug zurück in den Bahnhof Herzberg. Der Bahnverkehr musste auf dem Streckenabschnitt zwischen Herzberg und Gittelde für die Dauer der Aufräumarbeiten eingestellt werden. Die Bahn hatte einen Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Am Dienstag war ab ca. 17:30 Uhr eine Gewitterzelle mit stürmischen Böen über den nördlichen Bereich des Stadtgebietes von Herzberg am Harz gezogen. Weiter Einsatzstellen für die Feuerwehr waren die Kreisstraße 27 Richtung Aschenhütte sowie die Dr.-Frössel-Allee zur Klinik Herzberg. An beiden Stellen musste die Fahrbahn von umgestürzten Bäumen befreit werden.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Herzberg : 25 Einsatzkräfte mit HLF20, LF20, TLF16/25, ELW und MTW
Notfallmanager Deutsche Bahn und DB Regio: 7 Mitarbeiter

PKW-Brand auf B27

PKW Brand auf der B27
Am Freitag, 26.05.2017 wurde die Feuerwehr Herzberg gegen 10:40 Uhr zu einem Fahrzeugbrand auf die B27 Richtung Göttingen gerufen. Im Bereich des Campingplatz Oderbrücke hatte ein Kleinwagen Feuer gefangen. Die Fahrerin konnte Ihr Fahrzeug noch rechtzeitig am Straßenrand abstellen und unverletzte verlassen. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand der im Heck befindliche Motorraum des Fahrzeugs bereits im Vollbrand. Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz gelöscht.
Für die Dauer der Lösch- und Aufräumarbeiten musste die B27 teilweise voll gesperrt werden.
Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Herzberg: 26 Einsatzkräfte mit HLF20, LF20, TLF16/25, ELW und MTW
Polizei Herzberg: 2 Beamte mit Streifenwagen
 

Brandeinsatz an einem Solarpark

Am Freitag wurde die Feuerwehr Herzberg am Harz zu einem Brandeinsatz in das Industriegebiet Aue gerufen. Anwohner berichtet von einem Feuer auf dem dortigen Solarpark. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich das Feuer auf einem Grünstreifen zwischen Ackerflächen und dem Gelände mit den Solaranlagen auf einer Fläche von ca. 1.000 m² ausgebreitet hatte.
Die Besatzungen der Löschfahrzeuge leiteten umgehend von zwei Seiten einen Löschangriff ein. Das Übergreifen der Flammen auf das Gelände des Solarparks konnte rechtzeitig an der Grundstücksgrenze verhindert werden. Anschließend wurde die Fläche von mehreren Trupps, teilweise unter Atemschutz, abgelöscht.
Die Feuerwehr Herzberg war mit 36 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen darunter 3 wasserführenden Löschfahrzeugen vor Ort.
Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Herzberg: 36 Einsatzkräfte mit  HLF20, LF20, TLF 16/25, DLK 23/12, ELW 1
Polizei Herzberg: 2 Beamte mit Streifenwagen  

Treffen der Gefahrstoff- und Umweltschutzeinheiten des neuen Landkreises Göttingen in Herzberg.

Treffen der Gefahrstoff- und Umweltschutzeinheiten des neuen Landkreises Göttingen in Herzberg.
Am Samstag, 11.03.2017, trafen sich die Einheiten der Umweltfeuerwehr des Altkreises Göttingen auf dem Schützenplatz in Herzberg mit dem Gefahrgut- und Strahlenschutzzug des Altkreises Osterode.
In diesem Jahr bestehen die Umweltfeuerwehr Göttingen seit 25 sowie der Gefahrgutzug aus Osterode bereits seit 30 Jahren.
Gegen 8:00 Uhr wurden die Einheiten der Umweltfeuerwehr Göttingen durch die Feuerwehrleistelle alarmiert. Hierzu gehören unter anderem Feuerwehren aus den Bereichen Hann.Münden, Friedland, Gleichen, Rosdorf und Dransfeld.
Die Aufgabe bestand darin, über die jeweiligen Sammelplätze, im Verband den Schützenplatz in Herzberg anzufahren, um sich dort mit den Mitgliedern des Gefahrgut- und Strahlenschutzzuges des Altkreises Osterode zu treffen.
Hintergrund dieses ersten Treffens aller Mitglieder der Umweltschutzeinheiten ist die Kreisfusion der Landkreise Göttingen und Osterode im November 2016.
In Folge der Fusion wurden die Feuerwehren der Umweltfeuerwehr unter der Leitung von Albert Sasse, Abschnittsleiter des „Brandabschnitt Mitte“ zusammengeführt.
Da die Einheiten zukünftig kreisweit operieren werden, war es für die Kräfte aus Göttingen wichtig, die Eintreffzeit in den neuen „Brandabschnitt Nord“ zu ermitteln. Ein weiteres Ziel des Tages war ein erstes Treffen aller Mitglieder der neuen Umweltfeuerwehr, um sich gegenseitig sowie die materielle Ausstattung des jeweilig anderen Altkreises kennenzulernen. Zukünftig werden die bisher getrennten Einheiten die bei Umwelt- und Gefahrstoffeinsätzen sowie Katastrophen bevorstehenden Aufgaben gemeinsam bewältigen. Eine Besonderheit bleibt hierbei der Zug aus Osterode, der aufgrund seiner materiellen und personellen Ausstattung auch weiterhin Einsätze eigenständig abarbeiten wird.
Der neugewählte Kreisbrandmeister Volker Keilholz begrüßt die Einsatzkräfte im Namen des Landkreises Göttingen. Da im Zuge der Kreisfusion teilweise Führungspositionen neu gewählt wurden, nutzen auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Karsten Krügener, Abschnittsleiter Albert Sasse mit seinem Stellvertreter Heiko Böhlken, der Bereitschaftsführer Thomas Windus mit seinem Stellvertreter Dr. Sven Bode sowie die Zugführer Peter Lösel, Mike Zippert und Michael Meyer mit seinem Stellvertreter Ingo Wiegmann die Gelegenheit, sich den Kameradinnen und Kameraden vorzustellen.
Nach dem gegenseitigem Kennenlernen, interessanten Gesprächen und einem intensiven fachlichen Austausch, wurde durch den Fachzug Logistik aus Harste ein gemeinsames Mittagessen bereitgestellt.
Zum Abschluss wurde ein erstes gemeinsames Gruppenfoto erstellt. Hierzu bezog die Mannschaft auf dem Schützenplatz Stellung vor Ihren Fahrzeugen. Als Kulisse diente das in einiger Entfernung stehende Herzberger Welfenschloss.
Unterbrochen von einen Tankstopp in Gieboldehausen ging es im Anschluss für die Kräfte aus dem Altkreis Göttingen zurück zu Ihren Heimatstandorten.
Insgesamt waren an diesem Treffen ca. 170 Einsatzkräfte mit 45 Fahrzeugen beteiligt.