Aktuelles

Jahreshauptversammlung Feuerwehr Herzberg 2018

Aus der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Herzberg.

Der große Saal war brechendend voll;
Der große Saal war brechend voll

 

Im Vergleich zum Jahr 2016 mit 113 Alarmierungen musste die Freiwillige Feuerwehr Herzberg im Jahr 2017 zu 115 Einsätzen ausrücken, berichtete Ortsbrandmeister Uwe Bock am vergangenen Samstagabend während der Jahreshauptversammlung der Wehr im „Englischen Hof“. Während die Zahl der technischen Hilfen auf 61 gestiegen sei, habe es nur 16 Fehl- und Täuschungsalarme gegeben, so Uwe Bock.

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Einsatzreicher Januar

Mit dem 31. Januar endet ein einsatzreicher Monat für die Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Herzberg. Mit 31 Einsätzen an 31 Tagen ergibt das rein rechnerisch einen Einsatz pro Tag. Dieses Einsatzpensum wurde in den letzten Jahren üblicherweise erst im April erreicht. Die Details zu den Einsätzen finden Sie in der Rubrik "Einsätze 2018".

Verkehrsunfall auf der B 243 Richtung Osterode Höhe Auffahrt Aschenhütte

Am Samstag kam es kurz nach 14:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B 243 Herzberg- Osterode Höhe der Auffahrt Aschenhütte.
Eine junge Fahrerin verlor mit ihrem Opel Corsa beim Auffahren auf die Bundesstraße, aus bisher ungeklärter Ursache, die Kontrolle über ihr Fahrzeug, prallte in die Mittelleitplanke und kam auf dem Hauptfahrstreifen zum stehen.

 

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Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr

Am Mittwoch 03.01.2018 trafen sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Herzberg am Harz um 18 Uhr im Feuerwehrhaus zu ihrer Jahreshauptversammlung. Neben den Betreuern und zahlreichen Gästen nahmen von den derzeit 14 Mädchen und 18 Jungen - 21 Jugendliche an der Versammlung teil.

Als Gäste begrüßte Jugendfeuerwehrwart Florian Becker, die Herren Ortsbrandmeister Uwe Bock aus Herzberg und Thomas Wagner aus Lonau sowie aus Scharzfeld den stellvertretenden Stadtjugendfeuerwehrwart Marco Fernau.

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Einsatzreicher Neujahrstag für die Feuerwehr Herzberg

Gleich drei Einsätze hielten die Männer und Frauen der Feuerwehr Herzberg am Harz am Neujahrstag in Atem.

Das neue Jahr war gerade erst zwei Stunden alt, als die Feuerwehr Herzberg gegen 2:00 Uhr in die Knollenstraße gerufen wurde. Dort waren infolge des Sylvesterfeuerwerks auf der Fahrbahn liegende Papierreste von Feuerwerksbatterien in Brand geraten. Diese wurden mit Hilfe des Schnellangriffs vom Hilfeleistungslöschfahrzeug abgelöscht.

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Brand in einer Druckerei

Gegen 15:23 Uhr wurde die Feuerwehr Herzberg am Harz zu einem Feuer in eine Großdruckerei im Industriegebiet Aue gerufen. Die automatische Brandmeldeanlage hatte ausgelöst, nachdem ein Teil einer Druckmaschine aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten war.

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Verkehrsunfall eingeklemmte Person

„Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Personen auf der Kreisstraße 27“ lautete am Samstag gegen 17:15 Uhr die Alarmierung für die Feuerwehr Herzberg am Harz.

An der Kreuzung Aschenhütte hatte ein aus Richtung Herzberg kommender PKW Fahrer die Vorfahrt eines aus Richtung Hörden kommenden LKW einer Straßenbaufirma missachtet. Der LKW Fahrer konnte trotz Vollbremsung den Zusammenstoß nicht mehr verhindern.

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Rewe spendet für die Jugendfeuerwehr

Am Mittwochabend bekam die Jugendfeuerwehr Herzberg überraschend Besuch von zwei Mitarbeitern des örtlichen REWE Marktes. Marktmanager Jonas Brandt und sein Stellvertreter Radoslaw Urbanek überreichten Ortsbrandmeister Uwe Bock sowie Jugendfeuerwehrwart Florian Becker mit seinem Team einen Scheck in Höhe von 500,00 Euro. Das Geld ist für die Jugendarbeit der Feuerwehr bestimmt. Es stammt aus dem Verkauf von Kaffee und Kuchen beim regionalen Bauernmarkt aufgrund des 90 jährigen Jubiläums der Firma REWE.

Sehr zur Freude der Jugendlichen verteilten Herr Brand und Herr Urbanek auch noch an jedes Mitglied einen  Schokoladenweihnachtsmann, den wohl der Nikolaus im Markt abgegeben hatte, wie sie sagten.

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Bild: in der Mitte um den Scheck v.l.n.r.: Florian Becker, Uwe Bock, Radoslaw Urbanek, Jonas Brandt

Nr. 94 Dachstuhlbrand

Datum: 05.12.2017

Alarmierungszeit: 22:30 Uhr 

Am Dienstagabend gegen 22:30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Herzberg, Sieber und Lonau sowie Pöhlde und Scharzfeld zu einem Dachstuhlbrand in die Buschstraße in Herzberg gerufen.
 
Der Bewohner der unteren Wohnung eines Zweifamilienhauses wurde aufgrund von Geräuschen auf ein Feuer im Spitzboden des Gebäudes aufmerksam. Nachdem er über Notruf 112 die Feuerwehr verständigt hatte, alarmierte er durch klingeln die im Obergeschoss schlafende vierköpfige Familie.
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Brand einer Anglerhütte

 

In der Nacht auf Montag wurde die Feuerwehr Herzberg um kurz nach 23:00 Uhr zu einem Feuer in das Eichelbachtal in der Herzberger Grafenforst alarmiert. An den dortigen Fischteichen war eine Anglerhütte in Brand geraten.

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Ereignisreicher Abend für die Feuerwehr Herzberg

 

Die Feuerwehr Herzberg wurde am Samstag gegen 20:45 Uhr zu einer vermeintlichen Türöffnung in den Stadtteil Aue gerufen. Ein Anrufer hatte der Feuerwehr- und Rettungsleistelle über Notruf von einer hilflosen Person in einer verschlossenen Wohnung berichtet. Die Leitstelle alarmierte daraufhin neben dem Rettungsdienst auch für die Türöffnung die Feuerwehr zu der angegebenen Adresse. Beim Eintreffen fanden die Retter allerdings eine gänzlich andere Situation vor. Unter der vom Anrufer genannten Anschrift wohnt eine Familie, bei der weder ein medizinischer Notfall vorlag noch eine Tür geöffnet werden musste.
Da in diesem Fall von einem mutwilligen Fehlalarm ausgegangen werden muss, wurde Ermittlungen seitens der Polizei aufgenommen. Die Rettungskräfte kehrten derweilen unverrichteter Dinge zu Ihren jeweiligen Standorten zurück.
Während der Ermittlungen bemerkten zwei Polizeibeamte gegen 22:05 Uhr im Bereich der Kornstraße Feuerschein in einer Erdgeschosswohnung und verständigten sofort die Feuerwehr. Gleichzeitig begannen sie mit der Evakuierung des Mehrfamilienhauses und versuchten das Feuer zu bekämpfen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Brand, welcher im Badezimmer ausgebrochen war bereits gelöscht. Mit der Wärmebildkamera wurde der betroffene Raum von der Feuerwehr nach Glutnestern abgesucht. Durch das schnelle und umsichtige Handeln der Streifenbeamten konnte ein größeres Feuer sowie Personenschaden in dem Mehrfamilienhaus verhindert werden. Auch in diesem Fall konnte sowohl die Feuerwehr als auch der Rettungsdienst nach kurzer Zeit einrücken.
Auf den Verursacher des Fehlalarms kommen -neben den strafrechtlichen Konsequenzen- auch die Kosten für den Einsatz des Rettungsdienstes und der Feuerwehr in nicht unerheblicher Höhe zu.